Übergänge

Der Übergang

An dem besonders viele Familien verloren gehen.

Er steht früh fest

Er steht schon fest, wenn das Kind drei ist: die Einschulung.

Was sich ändert

Mit der Einschulung endet die Frühförderung. Danach beginnt ein anderes System: anderer Antrag, anderer Träger, andere Ansprechpartner. Was bisher selbstverständlich lief, muss neu beantragt werden.

Warum hier so viel schiefgeht

Der Übergang von der Frühförderung in die Schule ist der Moment, an dem am meisten schiefgeht. Nicht, weil jemand etwas falsch macht, sondern weil zwei Systeme aufeinandertreffen, die nicht miteinander verbunden sind. Ob das Kind danach Unterstützung bekommt, hängt an einem neuen Antrag bei einem anderen Träger.

Viele Familien merken das erst im Sommer vor der Einschulung. Bis ein Antrag geprüft und eine Schulbegleitung gefunden ist, vergehen Monate. Wer damit bis zum Sommer wartet, startet oft ohne Hilfe ins erste Schuljahr.

Mein Rat: ein Jahr vorher

Bereiten Sie den Übergang ein Jahr vorher vor, nicht im August: Sprechen Sie mit der Frühförderstelle, klären Sie die Unterlagen und stellen Sie den Antrag früh.

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Stand: Oktober 2026. Diese Seite erklärt den Begriff allgemein und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.